Am liebsten halten sich Tachyonen in natürlichen Gebieten auf, in denen das Leben nur so spriesst. In Grossstädten sind weniger vorhanden. In der Wüste hat es nicht so viele, am Meeresufer jedoch bedeutend mehr.

Vielleicht besteht ein Zusammenhang zwischen negativ geladenen Ionen und Tachyonen. Die Luft in den Bergen hat ca. 10'000 negative Ionen pro Kubikmeter, in den Grossstädten sind es gerade nochmals ca. 500 und in Büroräumen ca. 20 negative Ionen pro m3.

Kein Wunder, dass sich Menschen, die sich tagsüber in Büroräumen aufhalten, oft ungesund fühlen.

Auch für die sich häufenden Herzinfarkte, die besonders während einer Föhnwetter-Perdiode stattfinden, findet sich die entsprechende Erklärung: Hohe Luftmassen gelangen in tiefere Regionen, wo höherer Luftdruck herrscht. Diese Luftmassen werden sehr schnell komprimiert und dadurch erwärmt.

Dies wiederum führt zu einer elektrischen Umladung in positive Ionen. Einige Kliniken haben damit begonnen, bei Föhnwetter grössere und gefährliche Operationen nicht durchzuführen. Auch im Winter sorgt die relative geringe Sonnenkraft dafür, dass negative Ionen nur in kleinen Mengen gebildet werden.

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