Diese interessante Referenz über den PHAROS II, die wir hier gerne aufführen, stammt von einem mittelgrossen Pflegeheim, dass sich primär um Personen kümmert, die einerseits an Alzheimer erkrankt sind und andererseits unter Parkinson leiden.

Im Sommer 2010 wurden wir von der administrativen Leitung dieses Pflegeheims angefragt, ob denn eine Möglichkeit bestehe, das interne Wi-Fi Netz zu harmonisieren. Der Hinweis dazu kam direkt von einem Familienmitglied einer ihrer Patientinnen. Sie wäre sogar bereit, für die Harmonisierung des Gebäudes finanziell aufzukommen.

Um eine grösstmögliche Diskretion zu ermöglichen wurden wir gebeten, ausserhalb der Besuchszeiten vorbeizukommen, um die entsprechenden Analysen durchzuführen. Im selben Atemzug hat uns die verantwortliche Person mitgeteilt, dass sie persönlich nicht an solchen "Humbug" glaube, und dass sich doch alles nur in den Köpfen solch übersensibler Personen abspiele. Sie sei jedoch vom Aufsichtsrat "gezwungen" worden, uns zu kontaktieren.

Nachdem wir den Besuchstermin fixiert haben, analysierten wir das mittelgrosse Pflegeheim wie abgemacht an einem (sonnigen) Sonntag. Gut eine Stunde später legten wir den "Standort" des PHAROS II fest. Um unnötige Fragen seitens der Besucher/innen und der Angestellten des Pflegeheims (die übrigens nicht über diese Massnahme informiert sind) zu vermeiden, haben wir auf Drängen der fünf anwesenden verantwortlichen Personen den PHAROS II in einem Schrank - unsichtbar für alle - eingeschlossen. Der Schlüssel dieses Schrankes wird vom Aufsichtsrat verwaltet.

Bereits knapp 14 Tage später erhielten wir von der Person, die uns zuvor schon telefonisch kontaktiert hatte, einen ersten Bescheid: "Wie Sie wissen, glaube ich nicht an solchen Humbug", aber, was wir sofort feststellen konnten ist Folgendes. Es macht jedoch eindeutig der Anschein, dass unsere Angestellten weniger gestresst sind, obwohl wir niemandem etwas von Ihrem Besuch mitgeteilt haben. Und, wie Sie ja wissen, pflegen wir bei uns Personen, die unsere grösste Aufmerksamkeit benötigen.

Das jedoch für uns alle -insbesondere für mich- Unerklärlichste ist die Tatsache, dass bei ausnahmslos ALLEN Patienten/innen die Dosierung der Medikamente zum Teil drastisch reduziert werden konnte und dass die Patienten, denen die Kommunikation leicht fällt, sagen, dass sie sich seit ein paar Tagen wohler fühlen.

Wir, die wir bei der Platzierung des PHAROS II anwesend waren, können uns diese Auswirkungen nicht logisch erklären, denn alle klinischen Tests, die wir durchgeführt haben und natürlich immer noch durchführen, zeigen eindeutig auf, das sich der Gesundheitszustand praktisch aller Patienten ganz offensichtlich verbessert hat.

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