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Atome und Tachyonen - II


Wie Demokrit richtig vermutete, ist es so, dass zwischen den einzelnen Atomen ein Leerraum existiert. Auch zwischen dem Atomkern und den ihn umschwirrenden Elektronen existiert ein Leerraum. Genauso, wie dies bei Erde <> Mond der Fall ist. Diese Leerräume sind voller Energie – sie sind immerdar von Tachyonen durchströmt.


Wie gross, denken Sie, ist wohl ein Atom? Wissenschaftler meinen, dass die Wand einer Seifenblase so dünn ist, dass erst 1'000’000 Seifenblasenwände, die aufeinander gelegt sind, eine Dicke von einem Zentimeter ergeben. Im 19. Jahrhundert hat bei der Erforschung von Gasen der Wiener Physiker Loschmidt berechnet, dass die Wasserstoffatome so klein sind,


dass erst eine Kette von 1 Million solchen Atomen die Dicke des Fadens eines Spinnennetzes erreicht. Der französische Physiker Ampère und der italienische Physiker Avogadro wollen ebenfalls im neunzehnten Jahrhundert berechnet haben, dass ein Gramm Wasserstoff ca. 602'000 Milliarden Atome enthalte und 1 Gramm Luft ca. 25 Milliarden Moleküle umfasse.


Heutzutage wissen Physiker, dass die größten Atome kaum 0,000000005 mm -also 5 Milliardstel eines Millimeters- gross sind. Sie sprechen dabei von 5 Angström.
Das Hämoglobin, welches unser Blut rot färbt hat, eine Unmenge von Molekülen. Jedes Molekül wiederum besteht aus ca. 10'000 Atomen. Rechnen Sie selbst .... und bitte vergessen Sie nicht:

Tachyonen sind noch kleiner !


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