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Gustav Freiherr von Pohl


Es ist nicht nur in naturheilkundlichen Kreisen bekannt, dass die meisten chronischen Leiden primär mit radiästhetischen Belastungen und Elektrosmog zu tun haben. Auch die Schulmedizin hat die entsprechende Kenntnis; und dies seit über 80 Jahren!

Diesbezügliche verbürgte Informationen finden Sie u.a. im Werk von Gustav Freiherr von Pohl mit dem Titel "Erdstrahlen als Krankheitserreger", erschienen in München im Jahre 1932. Die Äusserungen, die von Herrn Pohl gemacht werden, scheinen auf den ersten Blick absolut unglaubwürdig zu klingen. Da beweist doch dieser Herr unmissverständlich und in Einstimmung mit der damals führenden Ärzteschaft, dass Erdstrahlen die Ursache der Krebskrankheit darstellen!


In diesem wirklich aussergewöhnlichen Werk wird u.a. auch erwähnt, dass bereits vor 50 Jahren, also um 1880 von einem gewissen Mr. Haviland in London spezifische Untersuchungen über die Beziehungen zwischen den Erdstrahlen und der Krebsverbreitung stattfanden und dass in Deutschland die beiden Herren Dr. med. Kolb und Sanitätsrat Dr. Prinzing dafür eingetreten sind, dass sowohl Haus und Boden für die Entstehung von Tumoren und Krebs ausschlaggebend sein müssen.

Freiherr von Pohl wandte sich also im Dezember 1928 an den Bürgermeister J. Brandl der Stadt Vilsbiburg in Niederbayern. Zu diesem Zeitpunkt umfasste diese kleine Stadt 565 Häuser mit ca. 900 Wohnungen und zählte ca. 3300 Einwohner. Während dem 13. bis zum 19. Januar 1929 untersuchte Gustav Freiherr von Pohl abwechslungsweise in Begleitung des Polizeikommissärs Fischer, Polizeiwachtmeister Schachtner, Christian Lechner sen., Herrn Lebzelter und Herrn Georg Brandl dieses kleine Städtchen. Während seiner Untersuchung durfte er mit niemandem über seine Arbeit sprechen. Das Resultat seiner Untersuchungen übertraf alle Erwartungen:


Die vollständige Prüfung seiner Einzeichnungen ergab, dass alle Betten der 54 an Krebs verstorbenen Personen (32 männliche, 22 weibliche) ganz genau mit seinen Aufzeichnungen übereinstimmten. Es ist amtlich beglaubigt, dass Herr Pohl vorher nicht wusste, ob und wie viele Menschen in Vilsbiburg an Krebs gestorben waren.

Zu dieser Zeit wurden von diversen Krebsforschern viele Geschichten über "Krebshäuser" geschrieben. In Deutschland waren dies Wolff, Behla, Pfeiffer und Schuchardt, in England Clemens Lucas, Wynter Blyth, Haviland, Law Webb und J. Campbell, in Frankreich Gueilott, Humbert, Mollière und Foucault, in Italien Baldassari, in Norwegen Axel Johanessen und Karl Haasted.