Einleitung

Feng Shui – ein Modewort, dass immer mehr an Aktualität gewinnt! Immer mehr Personen fernab von Asien fühlen sich zu den Lehren des Feng Shui hingezogen. Denn Feng Shui könnte auch mit den folgenden Worten übersetzt werden: „Etwas für das persönliche Wohlbefinden machen“. Feng Shui war in China nur den Herrschern vorbehalten, das gewöhnliche Volk durfte sich nicht damit abgeben. Logisch, dass dabei primär Gedanken wie Macht und Kontrolle darüber entschieden haben.
So wie auch im alten Ägypten und im Mittelalter in Europa das Lesen ausschliesslich einer gewissen Elite vorbehalten war.

Glücklicherweise haben sich viele traditionelle Ansichten geändert und es ist uns heute möglich, auf Informationen zurückzugreifen, die unser persönliches Wohlbefinden positiv stimulieren. Da im Feng Shui primär mit „unsichtbaren“ Energien gearbeitet wird, scheint es für den Laien auf den ersten Blick schwierig zu sein, sich mit dieser Materie zu befassen. Das Wissen um Feng Shui beinhaltet denn auch verschiedenste Disziplinen wie z.B. Farbenlehre, Formenlehre, Numerologie, Astrologie, Radiesthesie, Naturwissenschaften, usw. usw..
Es erstaunt deshalb nicht, dass die alten Schriften immer wieder erwähnen, um Feng Shui auszuüben, bedarf es vieler Jahre Studium.
